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Berg Weizen-Bock

Dem Berger Weizen-Bock wird neben klassischem Weizen- und Gerstenmalz, Weizencaramelmalz und Cara-Spezialmalz zugeschrotet. Die Tettnanger Perle als Hopfengabe und die Bottich-Gärung verleihen dem Bier besondere Geruchs- und Geschmacksaromen. Die Bottich-Gärung ist eine Brauweise, die nur noch sehr selten zu finden und noch mit echter Handarbeit verbunden ist. Umso spezieller ist ein obergäriges Bockbier: „Im offenen Gärbottich steigt die Hefe bei der Gärung nach oben, wird mit dem großen Sieblöffel von Hand abgehoben und in den nächsten Sud gegeben. So ist der Berg Weizen-Bock ein spritziges und fruchtiges Bier mit reichem Aromenspektrum und einer Stammwürze von 16,4 Prozent sowie 7,1 Prozent Alkohol.“, erklärt Braumeister Benjamin Schad.

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St. Ulrichsbock

Der Heilige Ulrich ist der Kirchenpatron der Kapelle in Berg. Seit 1911 wird am Sonntag nach dem 4. Juli in Berg das Ulrichsfest gefeiert. Aus dieser Tradition braut man in Berg ein besonderes Ulrichsbier mit einem fruchtig würzigen Charakter.

Im Sudhaus braut die Berg Brauerei in einem langsamen Maischverfahren helles Gerstenmalz, Röstmalz und Cara-Spezialmalz zu einer Stammwürze von 16,4 Prozent und vergärt den Bock in der seltenen und aufwendigen Bottich-Gärung zu einem Alkoholgehalt von 7,1 Prozent. Die Hopfensorten Hallertauer Magnum und Tettnanger Perle verleihen dem St. Ulrichsbock seinen unverkennbaren Geschmack. Dieser wird in der anschließenden zweiten Gärung mit Aufkräusen verstärkt. Die klassische Sekt- und Champagnerherstellung wendet dieses zweite Vergären auch an! Die lange und kalte Reifung beginnt bei 9,5 Grad und fällt bis auf -1 Grad. Dem Bier lässt man in Berg Zeit – viel Zeit: 40 Tage zum Reifen und Ruhen: „In einigen großen Produktionen geht das in nur sechs Tagen. Wir haben aber beschlossen, dem Bier viel Ruhe zu gönnen, was den ungewöhnlichen Geschmack am Ende ausmacht“, so Brauereiinhaber Uli Zimmermann.

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Berg Weihnachtbier

Wenn zum Jahresende feine Schlemmereien auf dem Tisch stehen, ist auch Saison für das Weihnachtsbier der Berg Brauerei. Für diese herrliche Bierspezialität suchen die Berger Brauer eine Komposition aus vier feinen Spezialmalzen aus. Neben hellem Gerstenmalz und Röstmalz wird dem Berg Weihnachtsbier helles und dunkles Caramelmalz zugeschrotet. Malze, die bei höherer Temperatur längere Zeit gedarrt wurden. Gehopft mit Tettnanger Perle und Hallertauer Magnum, entsteht im Sudhaus in einem langsamen Maischverfahren und nach der Zweifach-Reifung (Bottich-Gärung mit anschließendem Aufkräusen für die zweite Gärung) ein Festbier mit 13,6% Stammwürze und 5,8% Alkohol. Bernsteingolden leuchtet das Weihnachtsbier im Glas. Mit der Nase nimmt man die Röstmalznote dezent wahr und im Mund erlebt man die Ausgewogenheit zwischen Malzkörper und Hopfennote.